AMOH-Resort auf Rhodos erzählt die Geschichte der Insel neu

Urs Huebscher Von Urs Huebscher
2 Min. Lesezeit

Mit dem AMOH, a Luxury Collection Resort, Rhodes schreibt Rhodos ein neues Kapitel im Segment des Luxusreisens. Ein Rückzugsort, der nicht allein durch seine Lage auf einer privaten Halbinsel nahe dem historischen Lindos beeindruckt, sondern durch Atmosphäre, Tiefe und ein Gefühl von Verwurzelung. Inspiriert vom antiken Steinbruch, der das Gelände einst prägte, verschmelzen hier Geschichte und Gegenwart zu etwas Neuem.

Unter der Leitung von Architekt Savvas Kampouropoulos und den Innenarchitekten von Studio Lost spricht das Resort eine Sprache der Materialität. Neu interpretierte Mosaike, zeitlose Motive und handwerkliche Details zollen dem griechischen Erbe Tribut – ohne dabei in Nostalgie zu verharren. Stein trifft auf Licht, Handwerk auf Raffinesse, Geschichte auf modernes Lebensgefühl. Die 197 Zimmer und Suiten, viele mit eigenem Pool und Meerblick, sind kein bloßer Schlafplatz – sie sind Bühne für einen Aufenthalt, der bleibt.

Kulinarisch setzt das AMOH auf acht Restaurants und Bars: vom mediterranen Hauptrestaurant Lithos über den Open-Air-Italiener Cava di Pietra bis hin zu Kymata, wo tagesfrischer Fang und Königskrabbe die ägäische Küstenküche zelebrieren. Das Spa-Konzept Elispa, inspiriert von den vier Elementen, entführt die Gäste in kuratierte Rituale – die sogenannten Elemental Journeys – und schafft eine tiefe Verbindung zur Natur.

Das AMOH zeigt, wie Luxus am Mittelmeer heute aussehen kann. Ein Erlebnis für Reisende, die mehr suchen als Erholung – und die in der Stille des Ägäischen Meeres einen Ort entdecken möchten, an dem jedes Detail zählt und die Zeit eine andere Bedeutung bekommt.

www.amoh.com

Bilder Copyright: Marriott

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Urs Huebscher ist seit vielen Jahren Chefredaktor und Head of des PRESTIGE Travel Magazin. Er reist seit mehr als zwanzig Jahren durch die ganze Welt und hat fast alle Ecken dieser Welt schon gesehen. Seine Reportagen sind in den Print-Ausgaben des PRESTIGE Travel und im Luxus-Magazin PRESTIGE sowie auf deren Online-Seiten zu lesen. Weiter ist er Mitglied der Vereinigung Swiss Travel Communicators, dem führenden Schweizer Netzwerk für Reisejournalismus.